Reisehinweise
 
Seit dem 18. Mai 2022 gelten folgende Einreisebestimmungen:
 
www.onda.ma :

"18 May 2022 (04:15 pm)

New travel conditions to enter the national territory :

  • The valid COVID - 19 vaccine passport (administration of three doses or, only two doses, the administration time of the 2nd not exceeding 4 months, with the exception of the Johnson & Johnson vaccine, where a single dose is equivalent to 2 doses of the other vaccines)

Or

  •  Negative result of PCR test of less than 72 hours (time between sampling and boarding)."
 
 
 
 

 

Neu:

Akabar - Sahara Treks bietet zusammen mit Angela Elvedi Trekkingtouren an, die von Berber-Nomadinnen begleitet werden, um Witwen und geschiedenen Frauen ebenso ein Einkommen zu ermöglichen. Diese Karawanen sind unter der Reiseleitung von Frau Elvedi. Näheres unter: https://www.wuestentrekkinginmarokko.ch/
 
 

Mitwanderer gesucht:

 

Folgende Fluglinien führen Flüge durch:

Easyjet Basel - Marrakech: https://www.easyjet.com/de/

Royal Air Maroc Frankfurt - Ouarzazate: https://www.royalairmaroc.com/de-en  sowie von Hamburg, München und Strasburg (F)

Air Arabia Basel - Casablanca: https://www.airarabia.com/de/buchen-sie-einen-flug

Ryanair Frankfurt - Marrakech: https://www.ryanair.com

Lufthansa: Frankfurt - Marrakech: https://book.lufthansa.com/lh/dyn/air-lh/revenue/viewFlights

 

Staatliches Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Office National Marocain du Tourisme
Graf-Adolf-Straße 59
40210 Düsseldorf
T. +49 (0) 211 370551 
 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.kasbah-online.de 

 

Nachrichten aus der Wüste:

https://www.enactus.de/muenchen/projekte/mistub sowie https://www.mistub.com

Enactus von der Universität München und die Nomadenvereinigung Akabar starten ein neues Projekt zur Versorgung der Bewohner ländlicher Gebiete sowie der Nomaden in der Wüste mit gereinigtem und entsalztem Trinkwasser.

 

 

HiHLogo  Der Hand in Hand-Fonds der "Deutsche Umwelthilfe e.V.https://www.duh.de/zielgruppen/internationales/hand-in-hand-fonds/hand-in-hand-fonds-foerderprojekte/  

unterstützt die "Association Akabar for Sustainable Development and Culture - الثقافة و للتنمية أكابار جمعية " beim nachstehenden Projekt, welches letztes Jahr durch Hafid Benyachou's Trekkinggast Annett Z. angeregt und im Sommer 2019 ins Leben gerufen wurde.                                    

In diesem Projekt sollen die Landfrauen aus der Gegend von Tafraout/Jebel Bani zum Anbau von Heilkräutern- und Tee angeregt werden, um das Wissen um Heilpflanzen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Der erste Schritt des Projektes besteht im Finden, Aufzeichnen und Fotografieren von Heilpflanzen im Jebel Bani und im Dünengebiet. Dazu werden die älteren Nomadenfrauen befragt, die ihr Wissen bisher nur mündlich übermittelt haben und nachfolgend die entsprechenden Pflanzen gesucht, fotografiert und die Erkenntnisse schriftlich festgehalten.

Im zweiten Projektabschnitt ist geplant, geeignete Heilkräuter auf Feldern im Hochtal von Tafraout zu kultivieren, die gekauft oder gepachtet werden. Die Bewirtschaftung der Felder soll von Frauen erfolgen. Auch Vermarktung und Verkauf wird in der Hand der Frauen liegen, denen mit diesem Projekt ein eigenes Einkommen ermöglicht wird. Das Ziel besteht in der Bildung einer Frauenkooperative. Dieses Projekt soll Alternativen zum Anbauboom von Wassermelonen bieten. Schon jetzt zeigen sich negative Auswirkungen.

Mehr unter 'Nomadenhilfe' auf dieser Website.